Die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten

Die Weltanschauung des Nationalsozialismus maß der Wirtschaft eine dienende Funktion bei: ökonomische Prozesse hatten primär den Interessen des totalitären Machtstaates zu dienen. Die Wirtschaftspolitik der Nationalsozialisten stand ganz im Zeichen staatlicher Regulierung. Der Staat betrieb eine bevormundende Wohlfahrtspolitik, strebte nach ökonomischer Autarkie und bereitete Deutschland auf einen neuen Krieg vor.


Kurt Schmitt (2. Reihe, 1. von links), Hermann Göring (1. Reihe, 2. von links) und Parteiprominenz bei der Feier zum 1. Mai 1934 auf dem Tempelhofer Feld in Berlin (Bayerische Staatsbibliothek - Bildarchiv, Photoarchiv Hoffmann)